Der längste Tag des Jahres-diesmal beim IRONMAN Regensburg

Yvonne Most beim Zieleinlauf beim IRONMAN 2012 in RegensburgAm 17. Juni 2012 war es dann soweit, der Tag X auf den wir seit 35 Wochen hingearbeitet hatten, der IRONMAN in Regensburg! Nach der Premiere im Jahr 2010 an der wir beide teilgenommen hatten, sollte diesmal Yvonne allein starten. Selbstverständlich, dass ich als verantwortlicher Trainer, Mechaniker u.ä.  an diesem Tag den Support übernahm.

Der längste Tag des Jahres; diesmal in Regensburg.

Am 17. Juni 2012 war es dann soweit, der Tag X auf den wir seit 35 Wochen hingearbeitet hatten, der IRONMAN in Regensburg! Nach der Premiere im Jahr 2010 an der wir beide teilgenommen hatten, sollte diesmal Yvonne allein starten. Selbstverständlich, dass ich als verantwortlicher Trainer, Mechaniker u.ä.  an diesem Tag den Support übernahm. Aber mir war im vor hinein nicht klar, was ich mir da aufgehalst hatte. Die Aufregung bei mir war als Zuschauer vermutlich größer als beim Athleten selbst. Am Schwimmstart stehend, hatte ich schon Puls 185....

Team-Triathlon in Beucha

Am 03.09.2011 findet der inzwischen zur Pflicht- und Kultveranstaltung gewordene Team-Triathlon in Beucha statt.

Wir wollen in diesem Jahr als RSV Speiche mehrere Teams an den Start bringen. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis maximal 25.08.2011 bei Yvonne oder Roger. Die Startgebühren trägt der Verein, wenn die Teilnehmer Vereinsmitglieder sind. Wir würden die Teams anmelden, Wünsche können selbstverständlich angegeben werden.

Voraussetzung zum Start:

  • pro Team 3 Leute – entweder Männer, Frauen, Mixed oder Jugend bis 17 Jahre;
  • jeder durchläuft jede Disziplin – 400 m Schwimmen, 14,4 km Rad (kein  Rennrad), 4,4 km Lauf

Nähere Informationen unter www.beuchaer-triathlon.de

Sportliche Grüße

Yvonne Most

Geringes Zeitbudget… Bericht Kyffhäuser Triathlon

…da muss man sich was einfallen lassen. Vorbereitung auf verschiedene Prüfungen und mal kurz ein Triathlon am Kyffhäuser.

Gleich beim Schwimmen konnte ich feststellen, dass flache, windanfällige Gewässer vollkommen anders reagieren als tiefe, dass der Wind eine vollständige Durchmischung des Wassers ermöglicht und Effekte entstehen, die ich bisher nicht für möglich gehalten hatte. Kurz - mein theoretisches Wissen in Vorbereitung auf die Prüfung zur Hydrologie konnte ich in Form eines „Praktikums“ beim Kelbraer Bergtriathlon vertiefen. Ich weiß jetzt ganz genau, welche Auswirkungen Wind, Schlamm und Algen haben. Leider war bei aller Theorie und Praxis meine Schwimmleistung bei diesem Wellengang noch bescheidener als sonst und der Veranstalter hatte wahrscheinlich nicht nur Angst um mich - das Schwimmen durfte nach einer 750 m Runde für alle beendet werden. Als dann noch nach einer eigentlich ebenfalls indiskutablen Radzeit auf einer nicht nur bergigen sondern auch noch „stürmischen“ Strecke bekannt gegeben wurde, dass ich als 2.Frau in den Wechselgarten kam, war ich schon etwas überrascht. Die Position verlor ich jedoch beim Wechsel und lief auf Rang 3 mit großem Abstand als Verfolgerin. Ich hatte sie nicht mal in Sichtweite auf einer ewig weit einsehbaren Laufstrecke! Am Wendepunkt der ersten Runde waren es mehr als 200 m - und normalerweise aussichtslos. Aber ich konnte mich rankämpfen und hatte sie in der 3. Runde plötzlich direkt vor mir. Allerdings muss ich noch ein bisschen üben, um mit so einer Situation richtig umgehen zu können - die 4. Runde - spannend bis zum Schluss und es hatte noch gereicht – 2. Platz – hab` mich riesig gefreut!

Und die Prüfung? ...nicht ganz so spannend, aber bestens.

Yvonne Most

28. Leipzier Triathlon - Windspiele

28. Leipziger Triathlon mit Roger Pieruschka, Yvonne Most und Heiko GerstäckerMit einer Athletin und fünf Athleten ging der RSV zahlreich vertreten an den Start dieser traditionsreichen Veranstaltung. Während sich Yvonne Most, Roger Pieruschka, Sven Oehler, Wolf-Dietrich Walter und Heiko Gerstäcker auf der olympischen Distanz dem Schmerz und der Freude eines solchen Wettkampfes hingaben, versuchte Mario Chemnitz sein Glück auf der Fitnessdistanz......

Das Schwimmen gab eine Vorahnung von den Windverhältnissen auf der Radstrecke. Entsprechend durchwachsen waren die Zeiten für die zu schwimmende Strecke am Ende. Allerdings erlebte Roger hier einen Höhepunkt seiner Triathlonkarriere mit einer bisher für ihn noch nicht erreichten Schwimmzeit über 1550m (Da hat das Training beim Kyffhäuser Triathlon doch etwas gebracht:-).

Swim and run - 25.06. am Kulki

Kurze Zusammenfassung...

  • Witterung: Vor dem Start sehr frisch, während des Wettkampfes allerdings recht angenehmen.
  • Teilnehmer: Mehr als 200, neuer Rekord! 
  • Schwimmen: Auf den 1200-1300m hatte man ausreichend Gelegenheit, den Wasserschatten seines/r Neben- oder Vordermann/-frau kraftsparend zu nutzen, wohl wissend, dass es noch eine Laufrunde über 7,5km geben wird.
  • Wechsel: Lerne ich in diesem Leben nicht mehr, ca. 1:00min vergeigt. Reissverschluß vom Neo klemmte. Laufschuhe waren nicht weit genug geöffnet.  
  • Laufen: Ich rannte was ging, konnte aber nicht verhindern, dass mich mal wieder mehr Aktive überholten als ich einholte.
  • Am Ende standen brutto 55:17 min 
  • Gratulation an Wolf-Dietrich Walter, der mit 1:00:04 h nur knapp an der 1h-Marke scheiterte.
  • Kristin Dörfer startet in einer Damenstaffel als Schwimmerin. Diese erreichte die hervorragende Endzeit von 52:25 min. 

Beste Grüße und eine erfolgreiche Woche

Heiko Gerstäcker

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