IRONMAN – Anything is possible

Roger Pieruschka und Yvonne Most beim Ironman in Hawaii 2014Darauf trainiert man und weiß, dass man sich auf den härtesten Tag des Jahres einlässt. Es passiert ja immer irgendwas, so brachte mich in der Vorbereitung so manches Wehwehchen aus dem Trainingstakt, ab Mai dann ein geprelltes Knie, was nicht schlimm war, aber weder zum Radfahren, noch zum Laufen taugte. Warten, Geduld, positiv denken – Mut zur Pause – es grenzte eigentlich an Leichtsinn. Endlich, 2 Wochen vor dem Event konnte ich wieder ans richtige Training gehen und am Montag in der Rennwoche sagen, ja ich kann starten und komme auch an. Allmählich kam sowas wie Vorfreude auf. Letzter Materialtest, nochmal eine kleine Laufeinheit – alles gut, geht, passt.

Es konnte losgehen wenn es da nicht noch was gab…ich bekam Halsschmerzen, konnte nicht schlucken, es schwoll mir im wahrsten Sinne der Kamm- Dienstag vor dem großen Wochenende. Ich fand`s zum Verzweifeln – Salbeitee war jetzt ständiger Begleiter. Zu Hause erreichte die Stimmung ihren Tiefpunkt – getrennte Zimmer, bloß nicht anstecken. Hat leider aber nicht geklappt, ab Donnerstag kratzte es dann auch Roger im Hals – wir sprachen nicht mehr miteinander. Starten wir überhaupt? Es sah nicht so aus, holten aber doch unsere Startunterlagen. Der obligatorische Rucksack trug die schöne Aufschrift„IRONMAN Frankfurt European Championchip -Anything is possibele“ – nichts ist unmöglich. Während sich die Athleten ihren letzten Schliff holten und am Mainkai liefen und radelten und sicherlich auch mehrmals den Langener Waldsee durchquirltengurgelten wir um die Wette, tranken literweise Salbeitee und pürierten unser Essen.

Rennbericht Triathlon Moritzburg von Steffen Kern

Barockman Moritzburg - Staffel Landistanz Triathlon - Jörg Rosenbaum, Steffen Kern und Phil Goldberg (v.l.)Teilnehmer meiner Staffel-Triathlon Mannschaft: (Langdistanz)
Schwimmer mit 3,6 km – Phil Goldberg
Radfahrer mit 189 km – Steffen Kern
Läufer mit ca. 42 km – Jörg Rosenbaum

Die komplette Mannschaft ist hörgeschädigt.

Da ich mein Fahrrad schon am Vortag abgeben musste, fehlte mir jegliche Vorbelastungen. Ich versuchte mich durch Gymnastik aufzuwärmen, während Phil noch schwamm.

Phil Goldberg kam als Erster mit einer Zeit von 54 min aus dem Wasser und anschließend konnte ich, nachdem wir unseren Transponder umplatziert hatten, starten.

Der längste Tag des Jahres-diesmal beim IRONMAN Regensburg

Yvonne Most beim Zieleinlauf beim IRONMAN 2012 in RegensburgAm 17. Juni 2012 war es dann soweit, der Tag X auf den wir seit 35 Wochen hingearbeitet hatten, der IRONMAN in Regensburg! Nach der Premiere im Jahr 2010 an der wir beide teilgenommen hatten, sollte diesmal Yvonne allein starten. Selbstverständlich, dass ich als verantwortlicher Trainer, Mechaniker u.ä.  an diesem Tag den Support übernahm.

Der längste Tag des Jahres; diesmal in Regensburg.

Am 17. Juni 2012 war es dann soweit, der Tag X auf den wir seit 35 Wochen hingearbeitet hatten, der IRONMAN in Regensburg! Nach der Premiere im Jahr 2010 an der wir beide teilgenommen hatten, sollte diesmal Yvonne allein starten. Selbstverständlich, dass ich als verantwortlicher Trainer, Mechaniker u.ä.  an diesem Tag den Support übernahm. Aber mir war im vor hinein nicht klar, was ich mir da aufgehalst hatte. Die Aufregung bei mir war als Zuschauer vermutlich größer als beim Athleten selbst. Am Schwimmstart stehend, hatte ich schon Puls 185....

16. Tannenberg Teamtriathlon

Christiane Wolf beim 16. Tannenberg Teamtriathlon 2012Beim 16. Tannenberger Teamtriathlon ging es am 14. Juli in bewährter Formation vom Heavy 24 wieder als Team biker-boarder.de an den Start. Eva übernahm heute den Part als Schwimmerin, ich auf dem Bike und Theresa in ihrer “Home”-Disziplin als Läuferin. Wir hatten uns ein ordentliches Programm vorgenommen und wollten gleich auf der Medium- (550 m – 18 km – 8 km) und auf der Ministrecke (330 m – 8 km – 4 km) hintereinander starten.

13.30 Uhr fiel der Startschuss für den ersten Triathlon. Angefeuert von unseren Fans am Streckenrand – Steffen, Bettina und Matze – kam Eva als zweite Gesamt und 1. Frau aus dem Wasser. Zwar musste sie keine Höhenmeter wie Theresa und ich bewältigen, sich dafür aber durchschlagen und eingebaute Tauchschikanen im Wasser überwinden. Nun musste ich versuchen auf dem anspruchsvollen Kurs diesen Vorsprung zu halten. Die ersten 3 km der vier Mal zu bewältigenden Runde ging es nur bergauf und – was ich besonders liebe – meistens mit knackigen 15% oder auch mal ein bisschen mehr. Die übrigen flacheren Streckenabschnitte und auch bergab waren hervorragend mit Matsch und Wasserlöchern präpariert, so dass die gesamte Strecke einige fahrtechnische Fähigkeiten abverlangte und es nie langweilig wurde. Auf der letzten Runde tauchte unerwartet plötzlich Laura Hofmüller vom Team TBR Biehler und Komplizinnen hinter mir auf und bergauf musste ich sie leider ziehen lassen. Dennoch kniff ich nochmal die Arschbacken zusammen und konnte ihren Vorsprung mit einer Minute einigermaßen gering halten. Kein Problem für Theresa! Schnell hatte sie den Rückstand wieder aufgeholt und schaffte es am Ende mit knapp 5 Minuten Vorsprung den Sieg für uns zu holen!

15.30 Uhr: Die Ministrecke war jetzt nur noch Zugabe. Gut gestärkt durch die kostenlosen Getränke und Kuchen vor Ort ging es für uns in Runde zwei. Eva souverän wie zuvor kam wieder als Zweite aus dem Wasser. Die Radstrecke war nun zum Glück stark eingekürzt und statt des langen Steilanstiegs galt es nur einen kürzeren Zieher und die bekannte matschige Abfahrt fünf Mal zu absolvieren. Da kein weiteres Frauenteam gemeldet hatte, rollten mich nur einige Männerfahrer auf. Nach der vorhergehenden Belastung war ich schließlich froh wieder in der Wechselzone anzukommen und Theresa abschlagen zu können. Alles in allem haben wir hier alle drei nochmal eine solide Leistung abgeliefert und wurden bei der Siegerehrung auch nochmal mit einem kleinen Sachpräsent belohnt.

Fazit: Eine sehr schöne Veranstaltung mit familiärem Charakter! Tolle Stimmung und Anfeuerungsrufe am Streckenrand inklusive!

Christiane Wolf

Team-Triathlon in Beucha

Am 03.09.2011 findet der inzwischen zur Pflicht- und Kultveranstaltung gewordene Team-Triathlon in Beucha statt.

Wir wollen in diesem Jahr als RSV Speiche mehrere Teams an den Start bringen. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis maximal 25.08.2011 bei Yvonne oder Roger. Die Startgebühren trägt der Verein, wenn die Teilnehmer Vereinsmitglieder sind. Wir würden die Teams anmelden, Wünsche können selbstverständlich angegeben werden.

Voraussetzung zum Start:

  • pro Team 3 Leute – entweder Männer, Frauen, Mixed oder Jugend bis 17 Jahre;
  • jeder durchläuft jede Disziplin – 400 m Schwimmen, 14,4 km Rad (kein  Rennrad), 4,4 km Lauf

Nähere Informationen unter www.beuchaer-triathlon.de

Sportliche Grüße

Yvonne Most

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